Nirmathas

Die Nirmathi lieben ihre Unabhängigkeit, sei es nun im Kampf oder im Alltag. Sie definieren sich vor allem über den Gegensatz zu ihren disziplinierten und bürokratischen ehemaligen Herren – Cheliax und Molthune.
Die Bewohner des Landes sind durchaus großzügig und wohltätig in Nirmathas, aber die Ideale von Freiheit und Unabhängigkeit stehen bei ihnen stets an erster Stelle. Selbst die besten Ideen werden ignoriert oder verworfen, wenn sie auch nur einen Hauch von Zwang erahnen lassen. Verletzt man die Rechte und Freiheiten des Einzelnen, kommt dies dem Ausrufen einer Blutfehde gleich. Die Freiheitskämpfer von Nirmathas haben gelernt zu überleben. Ob sie es auch schaffen, eine Nation aufzubauen, bleibt abzuwarten.

Das Land, das sich nun Nirmathas nennt, gehörte ursprünglich zum Imperium von Cheliax, das es als Provinz zur Ausbeutung der natürlichen Ressourcen sah. Nach dem Tod von Aroden lockerte sich die Einflussnahme etwas, und die unabhänige Nation Molthune entstand, zur der auch das zukünftige Nirmathas gehörte.
Jedoch wurde den Waldbewohnern, Waldläufern, Fallenstellern, Handwerkern und Fischern, die von den Schätzen des Waldes abhängig waren, bald klar, dass es nun eben die neuen Herren aus Canorate waren, welche die Ressourcen der Gegend ausbeuteten. Flossen die Reichtümer der Region, für die man selbst keine nennenswerte Vergütung bekam, vormals in Richtung Cheliax, war es nun Molthune, welches die Ressourcen nun an sich riss.
In seiner Frühzeit war der Konflikt gegen Molthune eine blutige und unorganisierte Angelegenheit. Die Gruppen aus Waldbewohnern und anderen, irregulären Truppen gingen
unabhängig voneinander vor.
Das änderte sich erst mit Irgal Nirmath, einem halbelfischen Fallensteller, der einige dieser Gruppen unter seiner Führung vereinen konnte. Je öfter Nirmath siegreich war, desto weiter verbreitete sich auch seine Legende. Bald schon strömten die Rebellen herbei, um sich unter dem Banner von Irgals Axt – unter diesem Namen wurde seine Streitmacht bekannt – zu sammeln. Selbst die Herren von Molthune begannen, die Schlauheit ihres Gegners zu respektieren.
Nach sieben Kriegsjahren hatte sich eine Art von Grenze herauskristallisiert. Im Jahr 4655 AK erklärten die Rebellen ihren Sieg und die Unabhängigkeit. Doch in der Nacht seines größten Triumphs wurde Nirmath durch die Klinge eines Meuchelmörders niedergestreckt. Seine Gefolgsleute nannten ihre neugeborene Nation im Angedenken an ihren gefallenen Helden Nirmathas.
Molthune hat seitdem wiederholt Invasionen nach Nirmathas unternommen, aber die eindringenden Armeen mussten sich bisher jedes Mal wieder über den Marideth zurückziehen. Ihre Siege kosten die Molthuner mehr, als sie gewinnen, denn Nirmathas weigert sich standhaft, einfach aufzugeben.

Die Nirmathi lieben ihre Unabhängigkeit, sei es nun im Kampf oder im Alltag. Sie definieren sich vor allem über den Gegensatz zu ihren disziplinierten und bürokratischen ehemaligen Herren – Cheliax und Molthune.
Die Bewohner des Landes sind durchaus großzügig und wohltätig in Nirmathas, aber die Ideale von Freiheit und Unabhängigkeit stehen bei ihnen stets an erster Stelle. Selbst die besten Ideen werden ignoriert oder verworfen, wenn sie auch nur einen Hauch von Zwang erahnen lassen. Verletzt man die Rechte und Freiheiten des Einzelnen, kommt dies dem Ausrufen einer Blutfehde gleich. Die Freiheitskämpfer von Nirmathas haben gelernt zu überleben. Ob sie es auch schaffen, eine Nation aufzubauen, bleibt abzuwarten.

Alle vier Jahre wird ein Waldmarschall gewählt, der die Truppen des Landes kommandiert. Dies ist im Moment Weslen Gavirk.

Nirmathas

Erwachen der Runenherrscher Seelenquell